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Freitag, 6. August 2010

06.08.09

So nah, egal wie fern
Es könnte nicht stärker von Herzen kommen
Ewig auf das vertrauend, was wir sind
Und nichts anderes zählt
Noch nie habe ich mich selbst so geöffnet
Das Leben gehört uns, wir leben es auf unsere Weise
All diese Worte, die ich nicht einfach so sage
Und nichts anderes zählt
Vertrauen suche und finde ich in dir
Jeder Tag ist etwas Neues für uns
Offen für eine andere Sichtweise
Und nichts anderes zählt
Kümmerte mich nie um das was sie tun
Kümmerte mich nie um das was sie wissen..

Heute ist der 06.08.2010, genau vor einem Jahr bist du von uns gegangen.
Ich kann es manchmal selbst nicht glauben,dass es so ist und auch das es schon ein Jahr her ist.
Du warst für mich wie ein Bruder und noch viel mehr.
Du warst der einzige,der mich so verstanden hat,der einfach immer für mich da war,wenn ich nicht weiter wusste.
An dem Tag wo ich das erfahren habe,brach für mich wirklich die Welt zusammen.
Es waren Ferien und ich war bei einer Freundin,alles war schön,bis deine Mutter mir erzählte,dass du einen
Motorradunfall hattest.
Es hat nur wenige Minuten gedauert und du warst verblutet.
Ich brach zusammen,fing an zu weinen.
Mein bester Freund soll für immer von uns gegangen sein? Nein bitte nicht.
Monate aß ich nichts,trank zu wenig,magerte ab und ließ niemanden an mich ran.
Ich hätte damals nie gedacht,dass mir sowas passieren würde.
Viele Freunde erzählten immer,wie einer der ihnen sehr wichtig war verstorben war,aber mir war sowas ja noch nie passiert.
Ich konnte nie einem helfen und erst recht nicht mich in so eine Situation verfassen,bis ich dann selbst wusste,wie sich sowas anfühlte.
An Weihnachten,der Zeit,wo sich alle lieben,zusammen essen und nur glücklich sind,brach ich zusammen.
Meine Eltern und Geschwister stellten das Essen auf den Tisch,der Weihnachtsbaum läuchtete so wunderschön.
Ich kam ins Wohnzimmer,schaute mich um,brach zusammen und konnte nicht mehr aufhören zu weinen.
Meine Familie stand wie Skulpturen einfach regungslos da und wussten nicht was sie mit mir anfangen sollten.
Meine Schwester half mir aufs Sofa,wollte reden,aber ich brach einfach kein Wort aus mir herraus.
Ende der Weihnachtsfeier.
Ich ging in mein Bett und wollte nicht mehr raus.
Du fehlst mir einfach zu sehr,und desto länger ich daran denke,sammeln sich die Tränen in mir.
Aber du bist es Wert,ich lächel für dich und werde dich niemals vergessen.
Niemals,du bleibst in meinem Herzen,du lebst dort weiter,für immer und irgendwann begegnen wir uns wieder.
Mein Herz,mein wundervollster Engel.
Immer meintest du wie schön ich bin,dass ich dein Engel bin,aber falsch..
du bist hier der schönste Engel.

Ich liebe und vermisse dich zu sehr.

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